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Urlaub in den USA – Traumziele zwischen zwei Ozeanen

USA, United States, Vereinigte Staaten, Amerika – das sind nur einige Bezeichnungen für den drittgrößten Staat der Erde, der rund 40 % des nordamerikanischen Kontinents zwischen Atlantik und Pazifik einnimmt; für viele Urlauber sind die USA aber auch das Reiseziel Nr. 1 und „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“. Die riesigen Dimensionen des Landes tragen dazu bei, dass bei einem Urlaub in den USA immer noch ein Gefühl von Abenteuer und grenzenloser Freiheit mitschwingt. Die Entfernung Ostküste-Westküste beträgt ca. 4.500 km, die Nord- und Südgrenze trennen rund 2.500 km; dadurch existieren in den USA vier verschiedenen Zeitzonen. Die Klimabedingungen reichen von dem Tropenklima Floridas bis zum arktischen Klima in Alaska; mediterrane Verhältnisse findet man in Kalifornien, und in den Trockengebieten Nevadas herrscht typisches Wüstenklima. So bieten die USA ihren Besuchern für jede Jahreszeit eine ideale Urlaubsregion; im Winter sind es die Strände von Florida oder die Skigebiete der Rocky Mountains, im Sommer die Strände Kaliforniens, im Frühjahr die Wüstengebiete im Westen und im Herbst die Laubfärbung der Wälder („Indian Summer“) in den Neuengland-Staaten.

Bei einem Urlaub in den USA sollte man mindestens einen Zeitraum von 4 Wochen als Reisedauer einplanen, das ist das Minimum für eine Fahrt von Küste zu Küste (z.B. Route 66); die zahlreichen Eindrücke lassen sich während eines längeren Aufenthaltes jedoch wesentlich besser verarbeiten und ein Ruhetag zwischendurch kann auch ein sinnvoller Urlaubstag sein. Neben der Tour quer durch die USA können als Alternative regionale Rundfahrten durch die Nationalparks der Rocky Mountains, rund um die Großen Seen oder in die Everglades von Florida gemacht werden. Aufgrund der großen Entfernungen ist Mobilität in den USA ein sehr wichtiger Faktor, so gibt es auch für jede Urlaubsart das passende Verkehrsmittel. Bei einer Städtereise zwischen den Metropolen des Landes sind Flugzeuge oder Bahnen die beste Wahl; etwas günstiger und gemütlicher fährt es sich mit einem der Überlandbusse („Greyhound“), ein Zeitfahrschein ist ohne km-Begrenzung 60 Tage gültig und macht aus einer Busfahrt eine regelrechte Sightseeingtour.


© Maurus Voelkl » Pixelio.de

Am beliebtesten ist bei den USA-Urlaubern die Kombination Flugzeug/Mietwagen, denn so kann die individuelle Reise durch Amerika gleich am Flughafen beginnen; allerdings sollte man sein Mietauto frühzeitig buchen, besonders Wohnmobile mit Sonderausstattung sind sehr begehrt und oft schnell vergeben. Die USA sind durch die günstigen Treibstoffpreise ein Land für Autofahrer; die breiten Straßen und das Tempolimit von maximal 75 mph (= 121 km/h) ermöglichen ein für europäische Verhältnisse stressfreies Fahren, etwas gewöhnungsbedürftig ist lediglich ein Besuch an der Tankstelle. Für die Reisenden auf den Freeways, Interstates oder State Highways stellt es dagegen kein Problem dar, eine Übernachtungsmöglichkeit zu finden. Es gibt entlang der Straßen eine ausreichende Anzahl von Motels, Pensionen oder Hostels, und in den Nationalparks werden neben Campingplätzen auch Hütten (Cabins) oder Cottages zum Übernachten angeboten. Die Frage nach einem Schlafplatz stellt sich bei einem Urlaub mit dem Wohnmobil nicht, außer in Innenstädten kann man mit dem mobilen Heim in den USA eigentlich an jedem Ort übernachten. Am besten geeignet sind in den Städten die Parkplätze von Großmärkten und die Campingplätze, unterwegs ist man an Raststätten oder Truckstopps gut aufgehoben; eine kostenlose Wasserver- und -entsorgung bieten z.B. die Nationalparks und die örtliche „Visitor Information“.

Eine klassische Tour quer durch die USA beginnt in den Neuengland-Staaten und mit einem Besuch in New York, Boston, Washington und Philadelphia; am Anfang der langen Reise lohnt sich ein Abstecher zu den Großen Seen mit den Niagara-Fällen und der Metropole Chicago, die trotz ihrer Hochhäuser eine grüne Stadt mit Parkanlagen und Stränden ist. Der Mississippi führt nach Süden durch die weiten Felder des dünn besiedelten Mittleren Westens bis nach New Orleans zu Baumwolle, Blues und Soul. Weiter im Westen erwarten die Rocky Mountains mit Naturmonumenten und Nationalparks die Urlauber, sehenswert sind u.a. Grand Canyon, Monument Valley, Death Valley, Utah- und Yellowstone-Park. Über die Berge der Sierra Nevada erreicht man nach einem Zwischenstopp in Las Vegas die Strände Kaliforniens mit Los Angeles und San Francisco – perfektes Ende einer Traumreise.